Sony hat bereits bestätigt, dass die PS5 Pro ein massives System-Update erhalten soll, das PlayStation-Architekt Mark Cerny als „die nächste Evolutionsstufe von PSSR“ bezeichnet. Offiziell hieß es bislang, dass das Update irgendwann 2026 erscheinen soll. Doch nun gibt es Hinweise, dass Spieler deutlich früher damit rechnen dürfen – und die Verbesserungen könnten ein echter Game-Changer werden.
PSSR: Das Herzstück der PS5 Pro
Im März sprach Mark Cerny mit Digital Foundry und erklärte, dass Sonys Fokus für 2025 vor allem darauf liegt, PSSR (PlayStation Spectral Super Resolution) tiefer in die Spiele zu integrieren. Parallel arbeite das Entwicklerteam an einem neuen neuronalen Netzwerk, das mit dem kommenden Update auf der PS5 Pro aktiv werden soll.
Das Ziel ist klar:
- Schärfere Bildqualität ohne Performance-Einbußen
- AMD FSR 4-Support als neuer Standard
- Zukunftssichere Technik für kommende AAA-Spiele
Gerade in Zeiten, in denen grafische Details und hohe Auflösungen immer wichtiger werden, könnte dieses Update entscheidend dafür sein, wie Spiele auf der PS5 Pro in Zukunft wahrgenommen werden.
Leak deutet auf Release im ersten Quartal 2026 hin
Der bekannte YouTuber Moore’s Law Is Dead (MLID) – in der Szene bekannt für zuverlässige Leaks rund um PlayStation-Hardware – hat nun verraten, dass das große PS5 Pro Update bereits im ersten Quartal 2026 erscheinen könnte. Das wäre deutlich früher, als viele bisher erwartet hatten.
Wenn diese Information stimmt, dürfte Sony schon in den kommenden Monaten erste offizielle Details bekannt geben.
Spiele benötigen Patches – kein Selbstläufer
Wichtig zu wissen: Die neuen Features werden nicht automatisch in allen Spielen aktiv sein. Da Sonys aktuelles Upscaling-System nicht auf systemweite DLL-Swaps ausgelegt ist, müssen Entwickler ihre Spiele manuell patchen, um die Verbesserungen zu ermöglichen.
Für Spieler bedeutet das: Manche Games werden direkt profitieren, andere könnten erst später die neuen Grafik-Features erhalten – abhängig vom Support der Studios.
Was bedeutet das für PS5 Pro-Besitzer?
Mit dem Update positioniert Sony die PS5 Pro klar als Konsole für die nächste Gaming-Generation. Besonders spannend wird sein, welche Titel zuerst auf die neuen PSSR-Features setzen. Denkbar wären große Blockbuster-Releases 2026, die von Anfang an optimiert werden.
Das große PS5 Pro Update scheint näher zu sein, als viele gedacht haben. Mit Verbesserungen bei PSSR und FSR 4 könnte Sony die Konsole technisch noch einmal deutlich nach vorne bringen. Zwar bleibt abzuwarten, wie schnell die Entwickler passende Patches liefern, doch klar ist: Die PS5 Pro soll nicht nur ein Zwischenschritt sein – sondern eine echte Investition in die Zukunft des Gaming.
Warum PSSR für die PS5 Pro so wichtig ist
Die PS5 Pro wurde nicht ausschließlich mit mehr Grafikleistung entwickelt. Einer ihrer wichtigsten Ansätze besteht darin, Bilder mithilfe von PlayStation Spectral Super Resolution intelligent hochzuskalieren. Statt ein Spiel permanent in einer sehr hohen internen Auflösung berechnen zu müssen, kann die Konsole mit einer niedrigeren Ausgangsauflösung arbeiten und daraus ein möglichst detailreiches Bild erzeugen.
Genau darin steckt langfristig großes Potenzial. Entwickler können einen größeren Teil der vorhandenen Leistung für Bildrate, Raytracing oder andere grafische Effekte verwenden. Entscheidend ist allerdings die Qualität der Rekonstruktion. Wenn feine Details flimmern, bewegte Objekte Artefakte erzeugen oder das Bild instabil wirkt, fällt der technische Vorteil deutlich weniger ins Gewicht. Eine verbesserte PSSR-Version könnte deshalb wichtiger sein als eine klassische Leistungssteigerung.
Die erste PSSR-Version war nur der Anfang
Bei der Veröffentlichung der PS5 Pro war PSSR eine vergleichsweise junge Technologie. Das bedeutet zwangsläufig, dass erste Implementierungen nicht in jedem Spiel dieselben Ergebnisse liefern können. Unterschiede bei Engines, Bewegungsvektoren, Ausgangsauflösungen und vorhandenen Grafikmodi stellen ein Upscaling-System vor unterschiedliche Herausforderungen.
Eine Weiterentwicklung ist deshalb logisch. Gerade lernbasierte Rekonstruktionsverfahren besitzen den Vorteil, dass ihre Qualität nicht vollständig an den ursprünglichen Stand einer Konsole gebunden bleiben muss.
Verbesserte Modelle können später bessere Ergebnisse liefern, obwohl sich an der eigentlichen Hardware nichts verändert. Für eine Konsole mit mehreren Jahren Lebensdauer ist das besonders interessant. Die PS5 Pro könnte dadurch auf Softwareebene von Entwicklungen profitieren, die beim Verkaufsstart noch nicht vollständig verfügbar waren.
Project Amethyst bildet den technischen Hintergrund
Die Zusammenarbeit zwischen Sony und AMD im Rahmen von Project Amethyst spielt bei dieser Entwicklung eine wichtige Rolle. Dabei geht es langfristig um Technologien für maschinelles Lernen und Grafikberechnung, die sowohl für Konsolen als auch für andere Gaming-Hardware interessant sein können.
Für die PS5 Pro bedeutet das jedoch nicht automatisch, dass sämtliche zukünftigen AMD-Technologien unverändert auf der Konsole landen. Hardware und Software müssen zusammenpassen, und eine Konsole besitzt feste technische Rahmenbedingungen.
Interessant ist vielmehr der gemeinsame technologische Ansatz. Sony muss nicht jede Verbesserung bei Bildrekonstruktion vollständig isoliert entwickeln, während AMD Erfahrungen aus seiner eigenen Grafiktechnologie einbringen kann. Daraus können Verfahren entstehen, die speziell auf Gaming und die Anforderungen zukünftiger Hardware ausgerichtet sind.
FSR 4 und PSSR sollten nicht einfach gleichgesetzt werden
Rund um das angekündigte Update wurden PSSR und AMDs FSR-Technologie häufig gemeinsam genannt. Dabei ist eine klare Unterscheidung wichtig. Die PS5 Pro erhält nicht einfach eine PC-Version von FSR 4, die anschließend sämtliche bisherigen Funktionen ersetzt.
Sony arbeitet an einer eigenen Lösung, die Erkenntnisse und Technologien aus der Zusammenarbeit mit AMD verwenden kann. PSSR bleibt dabei ein auf die PlayStation-Hardware zugeschnittenes System.
Für Spieler ist letztlich ohnehin weniger entscheidend, welcher technische Name dahintersteht. Wichtig ist das Ergebnis auf dem Bildschirm. Wenn feine Strukturen stabiler dargestellt werden, Bewegungen weniger Artefakte erzeugen und Entwickler niedrigere interne Auflösungen sinnvoller rekonstruieren können, entsteht ein sichtbarer Vorteil. Genau daran muss sich die nächste PSSR-Stufe messen lassen.
Ein Update macht ältere Spiele nicht automatisch besser
Besonders wichtig ist die Frage, wie neue PSSR-Technik in vorhandene Spiele gelangt. Ein großes Systemsoftware-Update bedeutet nicht zwangsläufig, dass plötzlich die gesamte PS5-Pro-Bibliothek mit einer neuen Bildqualität läuft.
Viele Verbesserungen müssen von Entwicklern gezielt integriert werden. Spiele besitzen unterschiedliche Rendering-Pipelines und verwenden PSSR auf unterschiedliche Weise. Eine neue Version kann deshalb Anpassungen und Tests notwendig machen.
Bei weiterhin aktiv gepflegten Titeln ist ein entsprechender Patch durchaus denkbar. Schwieriger wird es bei älteren Spielen, deren Entwickler längst an anderen Projekten arbeiten. Dort muss sich ein Studio entscheiden, ob sich der zusätzliche Aufwand lohnt.
Die Qualität des Updates hängt damit nicht nur von Sony ab. Ebenso wichtig wird sein, wie einfach Entwickler die neue Technik übernehmen können.
Neue Spiele könnten am stärksten profitieren
Besonders interessant dürfte die verbesserte Technologie für Spiele sein, die bereits während ihrer Entwicklung darauf vorbereitet werden. Entwickler können ihre Grafikmodi dann von Beginn an rund um die neuen Möglichkeiten planen, anstatt eine bestehende Lösung nachträglich umzubauen.
Das könnte beispielsweise helfen, den klassischen Konflikt zwischen einem detailreichen Qualitätsmodus und einem flüssigeren Performance-Modus weiter abzuschwächen.
Wenn eine niedrigere interne Auflösung überzeugend auf 4K rekonstruiert werden kann, bleibt mehr Rechenleistung für andere Bereiche übrig. Davon können Beleuchtung, Schatten, Raytracing oder Bildrate profitieren.
Die PS5 Pro würde dadurch nicht plötzlich über mehr physische Rechenleistung verfügen. Sie könnte die vorhandenen Ressourcen lediglich effizienter einsetzen. Genau diese Effizienz wird bei immer aufwendigeren Spielen zunehmend wichtig.
Raytracing könnte indirekt profitieren
Eine bessere Rekonstruktionstechnologie ist auch deshalb interessant, weil Raytracing vergleichsweise viel Rechenleistung benötigt. Entwickler müssen deshalb häufig entscheiden, wie viel Auflösung, Bildrate und Raytracing gleichzeitig möglich sind.
Upscaling kann diesen Zielkonflikt entschärfen. Wird ein überzeugendes Bild aus einer niedrigeren internen Auflösung erzeugt, können frei gewordene Ressourcen an anderer Stelle eingesetzt werden.
Das bedeutet nicht, dass ein neues PSSR-Modell automatisch stärkere Raytracing-Effekte erzeugt. Die eigentliche Berechnung dieser Effekte bleibt Aufgabe der Hardware und der jeweiligen Engine.
Der indirekte Vorteil kann trotzdem erheblich sein. Je weniger Leistung für eine hohe native Auflösung benötigt wird, desto größer wird der Spielraum für andere grafische Berechnungen. Gerade bei der PS5 Pro gehört diese Kombination zu den interessantesten Einsatzgebieten intelligenter Bildrekonstruktion.
Stabilität ist wichtiger als spektakuläre Zahlen
Bei Upscaling-Technologien konzentriert sich die Diskussion schnell auf Auflösungen und theoretische Leistungswerte. In der Praxis sind andere Eigenschaften mindestens genauso wichtig.
Ein gutes Rekonstruktionsverfahren muss auch bei schnellen Kamerabewegungen stabil bleiben. Dünne Objekte, Haare, Vegetation, Partikeleffekte und weit entfernte Details stellen besondere Herausforderungen dar. Werden solche Elemente nicht sauber rekonstruiert, können Flimmern oder sichtbare Bildfehler entstehen.
Eine neue PSSR-Version muss deshalb nicht mit spektakulären Marketingzahlen überzeugen. Schon eine deutlich bessere zeitliche Stabilität könnte für viele Spiele einen größeren Unterschied machen.
Gerade auf großen 4K-Fernsehern fallen Unregelmäßigkeiten schnell auf. Ein ruhigeres und konsistenteres Bild kann deshalb subjektiv stärker wirken als eine kleine Steigerung der nominellen Auflösung.
Entwicklerfreundlichkeit entscheidet über die Verbreitung
Eine technisch hervorragende Funktion bringt wenig, wenn ihre Integration zu kompliziert ist. Für Sony dürfte deshalb entscheidend sein, Entwicklern möglichst einfache Werkzeuge bereitzustellen.
Große Studios können zusätzliche Zeit für individuelle Optimierungen investieren. Kleinere Teams besitzen diese Ressourcen nicht immer. Je unkomplizierter sich die neue PSSR-Version in bestehende Entwicklungsumgebungen integrieren lässt, desto größer kann ihre Verbreitung werden.
Auch Dokumentation und Testmöglichkeiten spielen dabei eine Rolle. Entwickler müssen schnell erkennen können, welche Einstellungen für ihr Spiel funktionieren und wo mögliche Bildfehler auftreten.
Für Besitzer einer PS5 Pro wäre eine breite Unterstützung letztlich wichtiger als einzelne beeindruckende Vorzeigetitel. Die Technologie gewinnt ihren größten Wert erst dann, wenn sie regelmäßig in neuen Veröffentlichungen eingesetzt wird.
Die PS5 Pro kann dadurch über Jahre besser werden
Konsolenhardware war früher wesentlich stärker an ihren technischen Zustand zum Verkaufsstart gebunden. Moderne Systeme verändern sich dagegen kontinuierlich durch Firmware, Entwicklungswerkzeuge und neue Rendering-Verfahren.
Die PS5 Pro ist dafür ein gutes Beispiel. CPU und GPU werden durch ein Update natürlich nicht ausgetauscht. Trotzdem kann sich die wahrgenommene Bildqualität verbessern, wenn vorhandene Ressourcen intelligenter genutzt werden.
Genau darin liegt ein wichtiger Vorteil maschinell unterstützter Rekonstruktion. Fortschritte auf Softwareebene können auf bereits verkaufter Hardware sichtbar werden.
Für Besitzer der Konsole ist deshalb nicht nur interessant, welche Spiele unmittelbar zum Start besonders gut aussehen. Ebenso wichtig ist, welche technischen Möglichkeiten Entwickler in den folgenden Jahren aus der Plattform herausholen können. Eine verbesserte PSSR-Version könnte dabei eine zentrale Rolle übernehmen.
Trotzdem bleibt die Hardwaregrenze bestehen
Bei aller Begeisterung sollte ein solches Update nicht mit einer neuen Konsolengeneration verwechselt werden. Software kann vorhandene Hardware effizienter nutzen, aber ihre grundlegenden Grenzen nicht beseitigen.
Die PS5 Pro besitzt weiterhin dieselbe CPU, denselben verfügbaren Speicher und dieselben grundlegenden GPU-Ressourcen. Ein besseres Upscaling-Modell kann deshalb keine beliebig hohen Bildraten oder unbegrenzt aufwendige Grafikeffekte ermöglichen.
Das ist auch für zukünftige Spiele relevant. Wenn beispielsweise die CPU zum begrenzenden Faktor wird, hilft eine verbesserte Bildrekonstruktion nur eingeschränkt. PSSR setzt vor allem dort an, wo Rendering-Auflösung und GPU-Belastung eine wichtige Rolle spielen.
Das Update wäre deshalb keine zweite PS5 Pro, sondern eine bessere Nutzung der bereits vorhandenen Plattform. Genau diese Einordnung verhindert unrealistische Erwartungen.
Für Besitzer zählt am Ende der sichtbare Unterschied
Technische Begriffe wie neuronale Netzwerke, Machine Learning oder Rekonstruktion klingen beeindruckend, sind für den normalen Spieler aber nur Mittel zum Zweck.
Am Ende muss der Unterschied auf dem Fernseher erkennbar sein. Ein Spiel sollte schärfer, stabiler oder flüssiger wirken, ohne dass dafür störende Nebenwirkungen entstehen.
Besonders interessant wäre es, wenn Entwickler dadurch häufiger einen überzeugenden Mittelweg zwischen den bisherigen Qualitäts- und Performance-Modi anbieten können. Viele Spieler möchten 60 Bilder pro Sekunde nutzen, ohne dafür deutlich sichtbare Einbußen bei der Bildqualität akzeptieren zu müssen.
Genau dort könnte eine weiterentwickelte PSSR-Technologie ihren größten praktischen Wert entfalten. Nicht durch eine einzelne spektakuläre Funktion, sondern dadurch, dass technische Kompromisse weniger auffällig werden.
Der tatsächliche Umfang entscheidet über die Bedeutung des Updates
Die Aussicht auf eine neue PSSR-Stufe machte das geplante PS5-Pro-Update bereits 2025 interessant. Beim damals genannten frühen Veröffentlichungszeitraum handelte es sich jedoch um Informationen aus einem Leak und nicht um einen verbindlich bestätigten Termin.
Ebenso musste sich erst zeigen, welche Funktionen tatsächlich auf der vorhandenen PS5-Pro-Hardware umgesetzt werden können und wie viele Entwickler sie anschließend unterstützen.
Für die langfristige Entwicklung der Konsole ist der Ansatz dennoch bemerkenswert. Sony behandelt PSSR offensichtlich nicht als einmal fertiggestellte Funktion, sondern als Technologie, die während der Lebensdauer der Plattform weiterentwickelt werden kann.
Sollte eine neue Version sichtbar bessere Ergebnisse liefern und von zahlreichen Spielen unterstützt werden, könnte das den größten Vorteil der PS5 Pro langfristig stärker hervorheben: nicht einfach nur mehr rohe Leistung bereitzustellen, sondern vorhandene Rechenleistung durch moderne Rekonstruktion effizienter einzusetzen.
Was denkt ihr: Wird dieses Update die PS5 Pro tatsächlich zum Pflichtkauf machen, oder bleiben euch die Verbesserungen zu technisch? Schreibt uns eure Meinung in die Kommentare!
PS5 Pro Update: So verbessern neue Systemsoftware-Versionen die Konsole kontinuierlich
Mit der Einführung der PlayStation 5 Pro hat Sony nicht nur leistungsstärkere Hardware auf den Markt gebracht, sondern auch eine Plattform geschaffen, die sich durch regelmäßige Systemsoftware-Updates stetig weiterentwickelt. Viele dieser Aktualisierungen wirken auf den ersten Blick unscheinbar, können jedoch einen spürbaren Einfluss auf Bildqualität, Performance und die allgemeine Nutzererfahrung haben.
Gerade bei der PS5 Pro spielen Software-Updates eine besonders wichtige Rolle. Sie sorgen nicht nur für Fehlerbehebungen und Sicherheitsverbesserungen, sondern ermöglichen es Sony auch, neue Technologien nachträglich zu optimieren und Entwicklern zusätzliche Möglichkeiten zur Verfügung zu stellen.
Mehr als nur Fehlerbehebungen
Viele Spieler verbinden Systemsoftware-Updates in erster Linie mit Stabilitätsverbesserungen. Tatsächlich steckt jedoch deutlich mehr dahinter.
Sony nutzt neue Firmware-Versionen regelmäßig, um Funktionen zu erweitern, die Benutzeroberfläche zu verbessern oder die Leistung bestimmter Technologien weiter auszubauen.
Gerade auf der PS5 Pro profitieren davon Spiele, die speziell für die zusätzliche Hardwareleistung optimiert wurden.
PSSR wird kontinuierlich verbessert
Eine der wichtigsten Technologien der PS5 Pro ist PlayStation Spectral Super Resolution (PSSR).
Dabei handelt es sich um eine KI-gestützte Upscaling-Technologie, die Spiele mit einer höheren Bildqualität darstellen soll, ohne dabei die Performance zu beeinträchtigen.
Im Jahr 2026 veröffentlichte Sony eine deutlich verbesserte Version von PSSR. Diese sorgt unter anderem für:
- schärfere Bilddarstellung
- stabilere Bildqualität in Bewegung
- weniger Flimmern feiner Details
- klarere Texturen
- bessere Rekonstruktion kleiner Objekte
- mehr Flexibilität für Entwickler bei der Optimierung ihrer Spiele
Viele aktuelle PS5-Pro-Spiele erhalten entsprechende Updates, um die neue Version von PSSR vollständig zu nutzen.
Auch ältere Spiele profitieren
Interessant ist, dass nicht ausschließlich neue Titel von den Verbesserungen profitieren.
Sony bietet auf der PS5 Pro eine optionale Systemeinstellung an, mit der die neue PSSR-Version auch bei bereits unterstützten Spielen verwendet werden kann. Je nach Titel kann dies zu einer sichtbar besseren Bildqualität und stabileren Darstellung führen.
Entwickler erhalten neue Möglichkeiten
Mit jeder neuen Firmware erweitert Sony auch die Werkzeuge für Entwickler.
Dadurch können Studios ihre Spiele gezielter auf die Hardware der PS5 Pro abstimmen und Funktionen wie:
- Raytracing
- hohe Bildraten
- KI-Upscaling
- dynamische Auflösung
- detailliertere Effekte
besser miteinander kombinieren.
Das Ergebnis sind Spiele, die sowohl flüssiger laufen als auch optisch noch überzeugender wirken.
Verbesserungen ohne neue Hardware
Ein großer Vorteil moderner Konsolen besteht darin, dass sich viele Funktionen per Software weiterentwickeln lassen.
Während früher neue Hardware nötig war, um sichtbare Verbesserungen zu erzielen, kann Sony heute zahlreiche Optimierungen direkt über Systemupdates bereitstellen.
Dadurch gewinnt die PS5 Pro auch Monate nach ihrer Veröffentlichung noch an Leistungsfähigkeit.
Immer mehr Spiele werden optimiert
Die Zahl der speziell angepassten PS5-Pro-Titel wächst kontinuierlich.
Viele Entwickler veröffentlichen nachträglich Updates, die:
- höhere Auflösungen ermöglichen
- Bildqualität verbessern
- stabilere Frameraten liefern
- Raytracing erweitern
- die neue PSSR-Version unterstützen
Dadurch profitieren Spieler oft automatisch, ohne ein neues Spiel kaufen zu müssen.
Warum regelmäßige Updates sinnvoll sind
Viele Spieler verschieben Systemupdates möglichst lange.
Gerade bei der PS5 Pro lohnt es sich jedoch, die Konsole aktuell zu halten.
Neben Sicherheitsverbesserungen enthalten neue Firmware-Versionen häufig Optimierungen, die unmittelbar Auswirkungen auf unterstützte Spiele haben können.
Außerdem stellen Entwickler ihre Titel zunehmend auf die neuesten Systemversionen ein.
Die Zukunft der PS5 Pro
Sony hat bereits mehrfach deutlich gemacht, dass die PS5 Pro langfristig weiterentwickelt werden soll.
Neue Technologien, Optimierungen der KI-gestützten Bildverarbeitung und weitere Verbesserungen dürften auch künftig über kostenlose Systemsoftware-Updates verteilt werden.
Dadurch entwickelt sich die Konsole kontinuierlich weiter und kann das Potenzial ihrer leistungsstarken Hardware immer besser ausschöpfen.
Die PS5 Pro zeigt, dass moderne Konsolen längst nicht mehr mit ihrer Hardware allein definiert werden. Regelmäßige Systemsoftware-Updates sorgen dafür, dass Bildqualität, Performance und Komfort kontinuierlich verbessert werden. Besonders die Weiterentwicklung von PSSR verdeutlicht, wie stark sich Spiele allein durch Softwareoptimierungen verändern können.
Wer das Beste aus seiner PS5 Pro herausholen möchte, sollte neue Firmware-Versionen daher zeitnah installieren. So profitiert man nicht nur von mehr Stabilität und Sicherheit, sondern oft auch von einer sichtbar besseren Darstellung in vielen unterstützten Spielen.
PS5 Pro 2: Braucht Sony überhaupt noch eine stärkere Konsole?
Kaum wurde die PlayStation 5 Pro veröffentlicht, tauchen bereits die ersten Diskussionen über eine mögliche PS5 Pro 2 auf. In sozialen Netzwerken, Foren und der Gaming-Community wird immer wieder spekuliert, ob Sony innerhalb dieser Konsolengeneration noch einmal nachlegen könnte.
Offiziell gibt es derzeit jedoch keinerlei Hinweise auf eine zweite Pro-Version. Trotzdem wirft die Diskussion eine interessante Frage auf: Wäre eine PS5 Pro 2 überhaupt sinnvoll oder richtet sich Sonys Blick längst auf die PlayStation 6?
Eine PS5 Pro 2 wurde nicht angekündigt
Zum aktuellen Zeitpunkt existiert keine offizielle Bestätigung für eine PS5 Pro 2.
Sony hat weder einen Nachfolger der PS5 Pro angekündigt noch angedeutet, dass eine weitere Hardware-Revision innerhalb derselben Konsolengeneration geplant ist. Stattdessen konzentriert sich das Unternehmen aktuell darauf, die bestehende PS5 Pro durch neue Software-Funktionen und Optimierungen weiterzuentwickeln.
Die PS5 Pro entwickelt sich auch ohne neue Hardware weiter
Moderne Konsolen sind heute deutlich langlebiger als früher.
Während frühere Generationen ihre maximale Leistung bereits zum Verkaufsstart erreichten, erhalten aktuelle Systeme regelmäßig neue Funktionen per Firmware-Update.
Gerade die PS5 Pro profitiert von dieser Entwicklung. Sony verbessert kontinuierlich die KI-gestützte Upscaling-Technologie PSSR (PlayStation Spectral Super Resolution), wodurch unterstützte Spiele eine höhere Bildqualität und teilweise stabilere Frameraten erreichen können.
Was müsste eine PS5 Pro 2 bieten?
Sollte Sony irgendwann doch eine PS5 Pro 2 entwickeln, wären die Erwartungen entsprechend hoch.
Viele Spieler würden sich wünschen:
- eine nochmals stärkere GPU
- weiter verbessertes Raytracing
- schnellere KI-Bildberechnung
- Frame Generation
- höhere und stabilere Bildraten
- noch schnellere Ladezeiten
- leisere Kühlung
- geringeren Stromverbrauch
Allerdings wäre fraglich, ob sich diese Verbesserungen innerhalb derselben Konsolengeneration wirtschaftlich überhaupt lohnen würden.
Software statt Hardware
Ein interessanter Trend der vergangenen Jahre zeigt, dass sich viele Verbesserungen inzwischen über Software realisieren lassen.
Neue Versionen von PSSR sorgen beispielsweise dafür, dass Spiele schärfer aussehen und gleichzeitig flüssig laufen können – ganz ohne neue Hardware. Sony arbeitet gemeinsam mit AMD außerdem an weiteren KI-Technologien, die langfristig auch zukünftige PlayStation-Systeme beeinflussen könnten.
Wahrscheinlicher ist der Blick auf die PS6
Historisch betrachtet veröffentlichte Sony pro Konsolengeneration lediglich eine leistungsstärkere Pro-Variante.
Nach der PS4 erschien die PS4 Pro – danach folgte direkt die PS5.
Viele Branchenbeobachter gehen deshalb davon aus, dass Sony nach der PS5 Pro keine weitere Zwischenstufe mehr veröffentlichen wird, sondern seine Ressourcen auf die Entwicklung der PlayStation 6 konzentriert.
Für wen wäre eine PS5 Pro 2 interessant?
Sollte eine solche Konsole jemals erscheinen, würde sie sich vermutlich erneut an Enthusiasten richten.
Besonders profitieren könnten Spieler mit:
- hochwertigen 4K-Fernsehern
- 120-Hz-Displays
- VRR-Unterstützung
- großem Interesse an maximaler Grafikqualität
- Fokus auf Raytracing
Für viele Spieler dürfte jedoch bereits die aktuelle PS5 Pro ausreichend Leistung bieten.
Die Zukunft entscheidet die Technik
Die kommenden Jahre werden zeigen, wie stark sich KI-Technologien, Upscaling und moderne Grafikverfahren weiterentwickeln.
Sollten diese Fortschritte größtenteils per Software umgesetzt werden können, könnte der Bedarf für eine PS5 Pro 2 deutlich geringer ausfallen als noch vor einigen Jahren.
Fazit
Eine PS5 Pro 2 existiert derzeit nicht und wurde von Sony auch nicht angekündigt. Stattdessen konzentriert sich das Unternehmen darauf, die vorhandene Hardware durch neue Firmware-Versionen und Technologien wie PSSR kontinuierlich zu verbessern. Dadurch wächst die Leistungsfähigkeit der Konsole auch ohne eine neue Hardware-Generation.
Ob Sony irgendwann doch noch eine zweite Pro-Version veröffentlicht, bleibt offen. Nach aktuellem Stand erscheint es jedoch wahrscheinlicher, dass die nächste große Hardware-Neuheit die PlayStation 6 sein wird.








Es klingt so, als könnte es viele Verbesserungen geben. Ich bin neugierig auf mehr Infos.
Das Update könnte der PS5 Pro helfen, aber ich mache mir Sorgen um die Spiele-Patches.
Ich finde die Idee von PSSR spannend. Hoffentlich wird alles gut umgesetzt.
Es wäre gut, wenn die Spiele schnell die neuen Updates bekommen. Ich warte darauf.
Die neuen Features könnten nützlich sein. Mal sehen, wie die Entwickler reagieren.
Ich bin gespannt, was das Update bringen wird. Es hört sich vielversprechend an.
Das klingt interessant. Ich hoffe, es bringt wirklich viele Verbesserungen.